Bautagebuch

In diesem Bereich werden wir mit Fotos die Sanierung und den Umbau dokumentieren.
Mitte Oktober 2011 wurde durch alle Etagen eine Staubschutzwand gezogen, dadurch sind die gesamte Haushälfte zum Sedanplatz und das Untergeschoss gesperrt, und auch im Außenbereich stehen nun Bauzäune und die ersten Baufahrzeuge. 

Alle Bilder unterliegen dem Copyright von Rainer Schulz und Kai-Uwe Schwarze

 


 

 

April 2012

 

 

Auch im Tiefgarten passiert einiges. Mit Fingerspitzengefühl und riesigen Stützfundamenten zur Sicherung des Gebäudes wurde das gesamte Fundament entfernt

 

Umfangreiche Abgrabungen im Außenbereich dienen dem Lichteinfall im Untergeschoß; dort werden großflächige Fensteröffnungen in das Fundament geschnitten.

 

 

Hier entstehen die ersten Fenster. Sie sind zurzeit noch mit Brettern vernagelt…

 

…das ist auch der Grund warum der Eingang zum Bürgerhaus nun über, für unsere älteren Besucher doch sehr schwer zu erklimmende, die Außentreppe zum Saal erfolgen muss.

 

Die Glasfront der Cafeteria mit vielen Türen erstrahlt in neuem Glanz.

 

Auch wenn es hier noch nicht glänzt, die neue Lichtkuppel ist fertig und soll Tageslicht bis in das Untergeschoß bringen

 

Mit einem Autokran werden Betonteile, die aus dem Dach heraus geschnitten wurden, in einen Container gehoben.

 


 

 

März 2012
Hier wird auf dem Dach ein Schutzzelt aufgebaut, in dem dann der Dachausschnitt wetterunabhängig geschnitten werden kann.

 

Die leere Lüftungszentrale, nur noch alte Rohrleitungen müssen noch demontiert werden.

 

Noch ein letztes Mal und nur für kurze Zeit ist unser altes Bürgerhaus-Logo auf dem Dach sichtbar.

 

 

Auch der Kranich der Friedensschule Bremen muss seinen Standort verlassen, zerlegt wartet er nun auf seinen neuen Standplatz.

 

Das Foyer beim Eingang Kirchheide hat nun auch ein Loch im Fußboden. Hier führt später noch eine Treppe in das Untergeschoß.

 

Schweres Gerät im Innenhof. Hier werden Löcher in den Boden gebohrt, in die dann Doppel-T-Träger für ein neues Fundament einbetoniert werden.

 

Die letzten Meter Schneidearbeiten im unteren Foyer; in den nächsten Tagen geht es  dann auf dem Dach für unsere neue Lichtkuppel weiter.

 

Nun ist auch schon eine neue Wand da.

 


 

Februar 2012

 

oh schreck E52 und unsere Lager sind weg

 

ein Blick ins untere Foyer vom Eingang Kirchheide

 

der ehemalige Bürgerkeller

 

mit einer großen Betonsäge wird die Wand in “kleine Stücke” gesägt

 

und bietet nun freien Blick aus dem unteren Foyer in den ehemaligen Bürgerkeller

 

schweres Gerät im Einsatz, die herausgeschnittenen Betonquader werden mit dem Radlader ins Freie gefahren

 

trotz minus 12 Grad müssen die Arbeiten weiter gehen, die Fenster aus der kleinen Bühne sind ausgebaut

 


 

 

Januar 2012

 

Hier werden mit einem Kernbohrer Löcher gemacht damit die Betonsäge eingesetzt werden kann

 

der Arbeiter beim Bohren der Löcher

 

trotz aller Maschinen ist noch Handarbeit gefragt

 

Das Gerüst steht

 


 

 

Dezember 2011

 

 

Hier wird der Schutt mit Karren hingefahren um dann mit dem Bagger in Container geladen zu werden

 

 

Das ist von den Sanitäranlagen im Keller nun noch übrig geblieben, ein Haufen Bauschutt der mit Schubkarren nun abgefahren wird.
Nun fallen unter den kräftigen Händen der Abbrecher die Wände. Leider gerade zu der Zeit der Weihnachtstheatervorstellungen was doch sehr störend war.

 

 

So sieht es nun im abgesperrten Bürgerkeller aus
Hier an dieser Schleuse war mal der Eingang zu unserem Bürgerkeller

 

Hier war sie mal unsere Kegelbahn

 

 

nun noch ein paar Impressionen aus dem Foyer

 

 

 


 

November 2011

 

Hier ein Blick in unseren Bürgerkeller; im hinteren Bereich sieht man dass der Zugang zur Kegelbahn abgeklebt ist. Dort ist man dabei, alles zu demontieren. Wenn auch dort die Schadstoffsanierung beendet ist, wird das Abbruchunternehmen anrücken und so ziemlich alle Wände einreißen, um Platz für unsere neuen Räume zu schaffen…
…und hier in einen schon seit Jahren gesperrten Gang im Keller. Der Gang mit seinen angrenzenden Räumen ist der erste Bereich im Haus, der komplett entkernt und frei von Schadstoffen ist.
Im unteren Foyer ist der Teppich schon heraus gerissen. Am rechten Bildrand sieht man noch das alte Bürger Info Büro/Internetcafe

 


 

Oktober 2011

 

 

 

Die verwaiste Cafeteria.
Der Baustrom ist eingerichtet und die erste Auslegeware herausgerissen

 

 

 

Der alte Tresen ohne Maschinen

 

Der Umzug der Cafeteria in das Foyer der 1. Etage ist abgeschlossen.
Dort bleibt sie bis Ende 2011, um dann in das Foyer im Erdgeschoss umzuziehen, wo sie dann hoffentlich bleibt,
bis sie an ihrem endgültigen Platz im neuen Glanz erstrahlt.

Bei unseren letzten verbleibenen zwei Eingängen an der Kirchheide ist nun unsere neue Information, allerdings ohne öffentliches Internet untergebracht
Wegen des immer wiederkehrenden Platzmangels in der “neuen” Cafeteria an Markttagen und beim Mittagstisch wird der Saal als zusätzliche Sitzmöglichkeit genutzt…
…manchmal sogar mit künstlerischer Darbietung durch die Proben für die Weihnachtsgala des Circus Tohuwabohu